Info: Rechenschwäche

Das Bild zeigt verschiedene Lernutensilien wie Schreibblock, Radiergummi, Stifte, Spitzer.

Lerntherapie Bremen – Diese Seite gibt Infos über Begriffe und Erscheinungsbild von Rechenschwäche oder Dyskalkulie.

Das Bild zeigt die Lerntherapeutin Dr. Lisa Goens aus Bremen.

Dr. Lisa Goens
01525-3721988
Dr.Goens@gmx.de
Bremen
Brokstraße 42

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Begriffe: Dyskalkulie – Rechenschwäche – RS

Das Bild zeigt das bekannte blaue Verkehrsschild, auf dem in weiß ein Erwachsener abgebildet ist, der ein Kind an der Hand hält. Das Verkehrsschild ist auf schwarzem Asphalt gemalt. Direkt nach dem Verkehrsschild sieht man die untere Hälfte eines echten Erwachsenen, der ein Kind an der Hand hält. Erwachsene nehmen ihre Kinder mit Rechenschäwche an die Hand und gehen zum Beispiel mit ihnen in die Lerntherapie Bremen
Intelligente Kinder, die Probleme haben, rechnen zu lernen, haben Dyskalkulie

Der Begriff Rechenschwäche wird eher im pädagogischen Umfeld benutzt. Demgegenüber kommt der Begriff Dyskalkulie eher im medizinischen Bereich vor.
Viele Menschen wissen heutzutage, dass es Kinder gibt, die unter Legasthenie oder LRS leiden. Dass es ein ähnliches Erscheinungsbild beim Rechnen gibt, ist immer noch vielen unbekannt.

Info: Woran erkennt man Rechenschwäche – RS – Dyskalkulie

Das Bild zeigt eine Hand, die sechs weiße Würfel mit den typischen Punktebildern würfelt. Rechenschwäche fällt am meisten dadurch auf, dass es Kinder gibt, die auch nach Erreichen der Mitte der Klasse 2 noch mit den Fingern zählen oder sich andere "Tricks" zum zkählenden Rechnen ausdenken
Wenn Kinder ab Mitte Klasse 2 mit den Fingern zählen handelt es sich oft um Dyskalkulie

Über die Ursachen von Dyskalkulie oder Rechenschwäche kann man sich ausführlich unter Wikipedia informieren. Deshalb gibt es hier nur eine kurze, übersichtliche Darstellung, wie sich Rechenschwäche in der Praxis äußert:

  • Rechenschwäche fällt am meisten dadurch auf, dass es Kinder gibt, die immer noch mit den Fingern zählen, obwohl sie die Mitte der Klasse 2 überschritten haben.
  • Manchmal wissen sie, dass „Fingerzählen“ unerwünscht ist und tun dies dann heimlich. Zum Beispiel denken sie sich andere „Zähltricks“ aus und zählen stattdessen mit den Fußzehen. Oder sie nehmen die Rippen einer Heizung als „Zählhilfe“.
  • Manche Kinder zählen irgendwie heimlich im Kopf. Letzteres merkt man manchmal daran, dass sie lange brauchen, um das Ergebniss von einfachen Additionsaufgaben, wie zum Beispiel 7 + 5 zu errechnen. Manchmal nicken sie unmerklich mit dem Kopf.
  • Grundsätzlich haben Kinder, die von einer Rechenschwäche betroffen sind, große bis sehr große Schwierigkeiten mit den Grundrechenarten. Also mit Plus (Addition), Minus (Subtraktion), Malnehmen (Multiplikation) und Teilen (Division).

„Kinder mit Rechenschwäche leiden oft unter Ängsten und schlechtem Selbstwertgefühl.“

Das Bild zeigt ein Lineal und einen Füller, die auf eine Matheaufgabe liegen. Die Matheaufgabe zeigt ein Koordinatensystem mit einer Parabel. Kinder mit Rechenschwaeche haben natürlich in höherer Mathematik besondere Probleme. Eine Lerntherapie,wie sie Frau Dr. Lisa Goens in Bremen ausführt, hilft.
Kinder mit Rechenschwäche trauen sich oft in höheren Schulklassen auch in anderen Fächern immer weniger zu.
  • Meistens ist es so, dass die Schwierigkeiten sämtliche Grundrechenarten betreffen.
  • Manche Kinder mit Rechenschwäche schaffen Plusaufgaben noch ganz gut, aber die Schwierigkeiten fangen mit den Minusaufgaben an.
  • Ganz selten kommt es vor, dass Kinder mit Rechenschwäche nur Schwierigkeiten mit der Multiplikation und Division haben.
  • Häufig haben Kinder mit Rechenschwäche Probleme mit der räumlichen Wahrnehmung. Zum Beispiel verwechseln sie rechts und links.
  • Textaufgaben sind für Kinder mit Rechenschwäche meistens der blanke Horror.
  • In aller Regel haben betroffene Kinder erhebliche Schwierigkeiten mit Größenordnungen (Zehner, Hunderter, Tausender) und mit Maßeinheiten (cm, kg, Euro)
  • Oft berichten Eltern, dass die Kinder nach langem Lernen endlich einen Aufgabentyp beherrschen würden, dass aber am nächsten Tag alles wieder wie weggeblasen sei und man fange von vorne an.
  • Oft denken Kinder mit Rechenschwäche, dass sie „dumm“ seien, obwohl sie über eine normale bis gute Intelligenz verfügen. Vermutlich hängt das damit zusammen, dass „gut Rechnen können“ oft mit „gut Denken können“ in Verbindung gebracht wird. Einem guten Rechner wird meistens eine gute Intelligenz zugesprochen. Kinder mit Rechenschwäche glauben also, dass sie dumm sind, weil sie nicht gut rechnen können.
  • Das hat natürlich Folgen für das Selbstwertgefühl der betroffenen Kinder. Oft trauen sich Kinder mit Rechenschwäche besonders in den höheren Schulklassen auch in anderen Schulfächern immer weniger zu. Sie leiden unter Ängsten und Selbstwertproblemen.

Weitere Infos

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